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LWL-Museen für Industriekultur

Der kleine Urlaub im Ruhrpott
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Manu
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Re: LWL-Museen für Industriekultur

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Beitrag von Manu » Do 30. Apr 2026, 13:25

Liebe Freundinnen und Freunde des Schiffshebewerks Henrichenburg,

der Mai mit seinen Feier- und Brückentagen ist ein idealer Monat für Ausflüge - zum Beispiel ins Museum. Wir haben am 1. Mai sowie Himmelfahrt Pfingstmontag regulär geöffnet. Im kommenden Monat haben wir viele unterschiedliche Führungen im Angebot: für Menschen mit und ohne Hund, für Fotofans, für Berufstätige nach Feierabend, für Familien, für Naturfreunde, für Technikbegeisterte, für Radfahrerinnen und Radfahrer. Haben wir jemanden vergessen?

Wir sehen uns im Mai.

Das Team des Schiffshebewerks Henrichenburg ­
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­ Veranstaltungen ­
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­ Fr 8.5. | 20 – 22 Uhr
Nachts im Museum
Fledermausexpedition im Schiffshebewerk
Landschaftsökologin Heike Kalfhues (NABU Haltern) nimmt die Teilnehmer:innen mit in die spannende Lebenswelt von Abendsegler, Langohr & Co. Für Familien mit Kindern ab Grundschulalter. Eine Taschenlampe ist mitzubringen. Anmeldung erforderlich bis 5.5. ­
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Radeln am Kanal

So 10.5. | 11 – 18 Uhr
Radtour zum Heimatmuseum "Unser Fritz" (38 km), 12 €

Do 14.5. | 11 – 15 Uhr
Radtour durch den Schleusenpark Waltrop, 10 €

Mo 25.5. | 11 – 18 Uhr
Radtour zur Schleuse Flaesheim und Lippe-Fähre in Haltern (38 km), 12 €

Anmeldung erforderlich bis 4 Tage vor dem jeweiligen Termin.
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Zum Veranstaltungskalender hier lang
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­ Anmeldung zu unseren Veranstaltungen
E-Mail: schiffshebewerk@lwl.org Telefon: 02363 9707-0 ­
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­ Führungen ­
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­ FÜHRUNGEN AN FREITAGEN UND SAMSTAGEN
Anmeldung erforderlich

Sa 2.5. | 14 Uhr, Fr 8.5. und Fr 22.5. | 17 Uhr
Fototour am Schiffshebewerk
Führung mit dem Schwerpunkt Fotomotive

Fr 15.5. | 17 Uhr
After-Work im Hebewerk
Spannende Einblicke in Geschichte und Technik

Sa 16.5. | 14 Uhr
Leinen angelegt
Führung für Herrchen, Frauchen und die liebsten Begleiter

Fr 29.5. | 17.30 Uhr
Kulinarische Abendführung
Rundgang durch das Museum und Essen im Restaurant M. Kortmann


SONNTAGSFÜHRUNGEN
Dauer: 45 Min. Kosten: nur Eintritt

So 3.5. | 14 Uhr
Modern, digital, spielerisch
Führung durch die Dauerausstellung

So 10.5., 24.5. und 31.5. | 14 Uhr
Wo die Schiffe Aufzug fahren
Familienführung

So 17.5. | 14 Uhr
Von NIXE, OSTARA und CERBERUS
Schiffsführung ­
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­ Sonderausstellung ­
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21.5. – 23.12.2026
Helles Licht bei der Nacht
Illuminierte Bergwerke in Fotografien von „Lichtwechsel“

2014 startete der Bergmann Wolfgang Schubert die Aktion „Lichtwechsel“. Seitdem taucht er Fördergerüste und Fördertürme von Zechen in Nordrhein-Westfalen, aber auch in anderen Bundesländern in buntes Licht. Die farbenfrohen Illuminationen erinnern an die Strahlkraft, die der Bergbau in den Revieren entfaltete, die er einst beherrschte.

Eröffnung: Do 21.5. | 18 Uhr
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­ Am Hebewerk 26 | 45731 Waltrop
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­ Geöffnet: Di – So 10 – 18 Uhr
Das Leben besteht nicht aus den Momenten, in denen wir atmen,
sondern aus denen, die uns den Atem rauben
Aus "Hitch- der Date Doctor"

:omastri: :geil: :stri:
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kleine-Hexe
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Re: LWL-Museen für Industriekultur

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Beitrag von kleine-Hexe » Fr 1. Mai 2026, 12:25

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­ Zeche Zollern ­
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Mangold, Möhren und Maloche

Langes Wochenende auf der Zeche Zollern: Viele verschiedene Führungen bietet der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) am Freitag (1.5.) sowie Samstag und Sonntag (2. und 3.5.) in seinem Dortmunder Museum Zeche Zollern an. An allen drei Tagen öffnet um 11 und 13.30 Uhr die Untertagewelt "Montanium" ihre Pforten. In dem nachgebauten Zechenabschnitt auf dem Zechenplatz erleben Gäste ab sechs Jahren die Arbeitsbedingungen unter Tage hautnah.
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­ Zeche Hannover ­
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Kohle, Koks, Konsumanstalt

Am Maifeiertag und am darauffolgenden Wochenende locken verschiedene Führungen, die Sonderausstellung "Weg der Kohle" und das Kinderbergwerk ins LWL-Museum Zeche Hannover in Bochum.
Geschichte erleben können Interessierte bei der Geschichtstour "Kohle, Koks, Konsumanstalt", zu der der LWL am Samstag (2.5.) um 15 Uhr einlädt. Warum gibt es heute im Ruhrgebiet Hügel, wo sich früher flaches Land erstreckte? Woher kommt der Begriff Malakowturm? Wie entstanden die großen Werksiedlungen um die Zechengelände in Bochum?
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Helmut Sanftenschneider serviert wieder Nacht-Schnittchen

Am Mittwoch (6.5.) findet im LWL-Museum Zeche Hannover der Comedy-Abend "Nacht-Schnittchen" statt. Beginn ist um 19 Uhr. In der besonderen Atmosphäre des Industriedenkmals hat Moderator Helmut Sanftenschneider dieses Mal die Künstler C. Heiland und John Doyle zu Gast. Mit C. Heiland erwartet das Publikum ein ebenso skurriler wie musikalischer Entertainer, der mit seinem legendären Omnichord, feinem Humor und absurden Alltagsbeobachtungen begeistert.
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25 Jahre Zeche Knirps

Die Zeche Knirps - der Bergbauspielplatz an der Zeche Hannover - hat Geburtstag. Am 6. Mai 2001 fuhren kleine Kumpel zur ersten Schicht ins Kinderbergwerk ein. Seither haben rund 280.000 Mädchen und Jungen auf der Zeche Knirps gespielt - bei Familienausflügen am Wochenenden oder Kindergeburtstagen. Anlässlich des Geburtstags lädt der LWL am Sonntag (10.5.) zum Familientag in sein Bochumer Museum ein. Von 11 bis 18 Uhr erwartet die Gäste ein vielseitiges Programm aus Bastelangeboten im offenen Atelier, Kindertheater "Nach dem Regen", Lesungen für Kinder, Kinderschminken, Familienrundgängen durch die neue Outdoor-Ausstellung "Großstadt Wildnis", Erlebnisführungen und natürlich freiem Spiel auf Zeche Knirps.
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­ Schiffshebewerk Henrichenburg ­
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Interaktive Führung durch die Dauerausstellung
Modern, digital und spielerisch - so präsentiert sich die Dauerausstellung im Schiffshebewerk Henrichenburg. Modelle, Videos und Mitmach-Stationen laden dazu ein, die Geschichte des Hebewerks und die Welt der Binnenschifffahrt zu entdecken. Am Sonntag (3.5.) um 14 Uhr lädt der LWL zu einer interaktiven Führung in sein Industriemuseum in Waltrop ein. Im Zentrum der Führung stehen die Geschichte des Hebewerks und die Welt der Binnenschifffahrt. Mit Hilfe digitaler Technik erwachen die alten Maschinen des Schiffshebewerks wieder zum Leben.
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Nachts im Museum
Wenn die Dämmerung einbricht, wird es ruhig am Schiffshebewerk Henrichenburg - so könnte man meinen. Doch nachts übernimmt die Industrienatur das weitläufige Gelände am Dortmund-Ems-Kanal. Am Freitag (8.5.) um 20 Uhr lädt der LWL zu einer Führung durch das Fledermausjahr in sein Waltroper Museum ein. Landschaftsökologin Heike Kalfhues nimmt die Teilnehmenden mit in die spannende Lebenswelt von Abendsegler, Langohr & Co. Dabei räumt sie auf mit Vorurteilen über die geheimnisvollen Jäger der Nacht und stellt ihre Bedeutung in unserem Ökosystem heraus.
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­ Henrichshütte ­
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Stadtführung erinnert an das Kriegsende in Hattingen

Der 8. Mai 1945 markiert das Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa - und damit einen historischen Wendepunkt, der bis heute nachwirkt. Genau 81 Jahre später, am Freitag (8.5.), lädt das LWL-Museum Henrichshütte gemeinsam mit der Agentur "Hattingen zu Fuß" unter dem Titel "War da nicht irgendwas mit Krieg?" zu einer Stadtführung ein, die an das Kriegsende in Hattingen erinnert. Beginn ist um 18 Uhr am Stadtmodell auf dem Untermarkt.
Im Mittelpunkt steht die Frage, was das Kriegsende konkret für Hattingen bedeutete.
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­ Textilwerk ­
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Internationales Familienfest rund um das Textilwerk

Am Freitag (1.5.) findet auf dem Gelände rund um die Weberei des LWL-Museum Textilwerk in Bocholt wieder das internationale Familienfest statt. Es steht in diesem Jahr unter dem Motto "Bocholt tafelt gemeinsam". Die Besucherinnen und Besucher erwartet ab 10 Uhr über acht Stunden lang ein buntes und kreatives Programm, das die kulturelle Vielfalt Bocholts widerspiegelt. Der Eintritt ist frei. Dazu laden der LWL zusammen mit dem Integrationsbüro der Stadt Bocholt und dem Ausschuss für Chancengleichheit und Integration sowie zahlreichen Kulturvereinen und Organisationen ein.
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­ Ziegelei Lage ­
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Ziegelbrand im Ringofen und Museumsfest
"Gut Brand!" heißt es am Mittwoch (13.5.) in der Ziegelei Lage, wenn Ziegelmeister Sebastian Henjes um 11 Uhr den historischen Ringofen anfeuert. Bis zum großen Fest am Sonntag (17.5.) werden im Museum 15.000 Ziegelrohlinge zu roten Backsteinen gebrannt. Die ganze Woche über befeuert das Team Tag und Nacht den Ofen. Interessierte sind täglich zwischen 10 und 18 Uhr eingeladen, den Brennern bei der Arbeit über die Schultern zu schauen und sich das Brennen der Ziegel erklären zu lassen. Denn um das Feuer wie einen Ring durch den Ofen wandern zu lassen, ist einiges Know-how vonnöten.
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„Du kannst den Sturm nicht beruhigen. Du kannst versuchen, selbst ruhig zu bleiben. Warte, bis der Sturm vorüberzieht, denn nach jedem Sturm folgen wieder sonnige Zeiten.“
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Michael
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Re: LWL-Museen für Industriekultur

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Beitrag von Michael » Do 7. Mai 2026, 11:17

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­ Zeche Zollern, Dortmund
Zeche Hannover, Bochum
Schiffshebewerk Henrichenburg, Waltrop
Glashütte Gernheim, Petershagen ­
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­ Zeche Zollern ­
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Insekten, Imkern, Industriekultur

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) lädt am kommenden Wochenende zu einem Vortrag zum Thema "Insekten" und einer Führung über die Halde Zollern sowie weiteren Angeboten ein. Am Samstag (9.5.) beginnt um 12 Uhr eine Führung durch die Sonderausstellung "Industrie-Insekten - In einem unbekannten Land". Teilnehmende erfahren dabei mehr über die Eigenschaften und Fähigkeiten von Insekten, die an ehemaligen Industriestandorten neue Lebensräume gefunden haben.
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­ Zeche Hannover ­
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Großstadt Wildnis

"Großstadt Wildnis" heißt die neue Ausstellung mit Fotografien von Sven Meurs, die ab Mittwoch (6.5.) auf dem Außengelände des LWL-Museums Zeche Hannover zu sehen ist. Die Bilder zeigen deutsche Großstädte aus einer neuen Perspektive: Wildschweine in Berliner Gärten, Füchse in der Innenstadt von Köln, Eisvögel im Düsseldorfer Stadtpark. Wildtiere erobern den urbanen Lebensraum. Auf humorvolle Art möchte Sven Meurs auf die Stadtnatur aufmerksam machen und Begeisterung für die Einzigartigkeit der Lebensräume von Tier- und Pflanzenarten in der Stadt wecken.
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­ Schiffshebewerk Henrichenburg ­
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Erlebnisführung für Familien

Ein Schiff im Aufzug? Ja, das geht - aber nur in einem Schiffshebewerk. Wie genau das funktioniert, erfahren Kinder und ihre Eltern bei einer Familienführung durch das Schiffshebewerk Henrichenburg. Am Sonntag (10.5.) um 14 Uhr lädt der LWL in sein Waltroper Museum für Industriekultur ein. Unter dem Motto "Wo die Schiffe Aufzug fahren" führt der kindgerechte Rundgang durch die modernisierte Dauerausstellung, an Bord eines alten Schiffs und über das Museumsgelände.
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Radeln am Kanal

Durch den Schleusenpark Waltrop führt eine vierstündige Radtour, zu der der LWL am Donnerstag (14.5.) einlädt. Start ist um 11 Uhr am LWL-Museum Schiffhebewerk Henrichenburg in Waltrop. Herbert Niewerth, ehemaliger Museumsleiter und Kenner der Region, vermittelt den Teilnehmenden Einblicke in die Geschichte der Wasserbauwerke. Vom Schiffshebewerk von 1899 führt der Weg unter der alten Lukasbrücke hindurch entlang des Dortmund-Ems-Kanals, vorbei an einem Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg.
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Radeln am Kanal

Vom Schiffshebewerk nach Herne-Wanne und zurück führt eine industriegeschichtliche Radtour, die der LWL am Sonntag (10.5.) von 11 bis 18 Uhr anbietet. Los geht es am LWL-Museum Schiffshebewerk Henrichenburg in Waltrop. Ziel ist das nahe des Rhein-Herne-Kanals gelegene Heimatmuseum "Unser Fritz" in Herne-Wanne. Die etwa 40 Kilometer lange Radtour führt am Rhein-Herne-Kanal - der B 1 der Wasserstraßen - entlang.
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­ Glashütte Gernheim ­
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Führungen in vielen Sprachen und Aktionen

Am Sonntag (17.5.) von 11 bis 17 Uhr können Besucherinnen und Besucher beim Veranstaltungstag "Gernheim für alle!" das LWL-Museum Glashütte Gernheim auf vielfältige Weise entdecken. Neben klassischen Führungen durch das Fabrikdorf und die Produktion in verschiedenen Sprachen laden Picknickwiese und Werkstatt zum Verweilen ein. Der Eintritt und die Teilnahme sind kostenlos. Den Rahmen des Veranstaltungstages bilden der Internationale Museumstag am 17. Mai sowie der "Europäische Monat der Vielfalt".
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Einige Leute fragen nach dem Geheimnis unserer immer noch glücklichen Ehe.
Wir nehmen uns zweimal in der Woche Zeit, gut essen zu gehen, tanzen, Zärtlichkeiten austauschen...
Sie Dienstags, ich Freitags.;)

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Dragon
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Re: LWL-Museen für Industriekultur

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Beitrag von Dragon » Fr 15. Mai 2026, 13:30

Zeche Zollern ­
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Kreativität, Theater und Führungen

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) lädt am Sonntag (17.5.) anlässlich des Internationalen Museumstags bei freiem Eintritt von 11 bis 18 Uhr zu einem vielseitigen Programm für die ganze Familie in sein Dortmunder Museum ein.
Ab 12 Uhr können Staffeleien passend zur aktuellen Sonderausstellung "Industrie-Insekten" bemalt werden. Von 13 bis 15 Uhr öffnet zusätzlich die Kinderwerkstatt ihre Pforten und lädt Kinder ab sechs Jahren zum Basteln von bunten "Fantasie-Insekten" ein. Für die Teilnahme fallen 3 Euro Materialkosten an. Den ganzen Tag über sind Fahrten mit der historischen Grubenbahn möglich.
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­ Zeche Hannover ­
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Kräuter und Kohle

Führungen und freies Spielen auf der Zeche Knirps erwartet die Besucherinnen und Besucher am "langen Wochenende" im LWL-Museum Zeche Hannover. An Christi Himmelfahrt (Donnerstag, 14.5.) öffnet der LWL von 11 bis 18 Uhr die Türen zum Museum und zum Kinderbergwerk. Um 12 und 15 Uhr finden die beliebten Erlebnisführungen mit Vorführung der historischen Dampffördermaschine statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Am Samstag (16.5.) startet um 16 Uhr die Wildpflanzenführung "Kräuter und Kohle".
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­ Schiffshebewerk Henrichenburg ­
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After-Work und "Leinen angelegt" im Hebewerk

Nach der Arbeitswoche das Wochenende im Museum einläuten: das ist möglich im Schiffshebewerk Henrichenburg. Der LWL lädt am Freitag (15.5.) um 17 Uhr zu einer Führung durch sein Waltroper Museum ein. Am Samstag (16.5.) lädt das Museum Hundebesitzer:innen samt ihren Vierbeinern zu einer tierfreundlichen Führung über das Gelände ein. Bei der After-Work-Führung am Freitagabend erfahren die Teilnehmer:innen Spannendes über die Geschichte der Binnenschifffahrt und erkunden das weitläufige Museumsgelände.
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Führung zu den historischen Schiffen

Nixe, Ostara und Cerberus - das sind nur drei der historischen Schiffe, die im Schiffshebewerk Henrichenburg am Kai liegen. Doch es gibt noch viele mehr, und alle haben eine eigene Geschichte. Zu einer besonderen Themenführung rund um die Schiffe des Schiffshebewerks Henrichenburg lädt der LWL am Sonntag (17.5.) um 14 Uhr in sein Waltroper Museum für Industriekultur ein. Von Güterschiffen und Schleppkähnen über Tanker mit Dampfantrieb bis hin zu schwimmenden Baggern - die Vielfalt der im Schiffshebewerk ausgestellten Schiffe ist groß.
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Fototour

Das Schiffshebewerk Henrichenburg ist eines der Wahrzeichen Waltrops. Besonders das markante Oberhaupt mit den beiden Kugeln findet sich auf vielen Fotografien wieder. Doch es gibt auch ungewöhnliche Perspektiven, die es zu entdecken lohnt. Am Freitag (22.5.) um 17 Uhr lädt der LWL zu einer Führung mit dem Schwerpunkt Fotomotive in sein Waltroper Museum für Industriekultur ein. Bei der Fototour geht es hinaus auf das weitläufige Museumsgelände. Die Teilnehmer:innen lernen das Museum aus einer anderen Perspektive kennen.
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­ Textilwerk ­
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Plattdeutsche Führung, Sockenrundstrickmaschine und Blick hinter die Kulissen

Anlässlich des Internationalen Museumstags am Sonntag (17.5) lädt der LWL zu einem abwechslungsreichen Programm in sein Museum Textilwerk Bocholt ein. Besucherinnen und Besucher erwartet ein vielfältiges Angebot aus Führungen, Vorführungen und Mitmach-Aktionen für alle Altersgruppen. Den Auftakt bildet um 11 Uhr eine plattdeutsche Führung unter dem Titel "Dat Leven van der Arbeiter in de weweri för 120 Joar".
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Der Zweifel ist der Feind des Erfolges. Darum glaube daran, bitte dafür und hoffe darauf, dass alles so kommt wie gewünscht.

Seibold, Klaus
:huhu: :dog2:
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Re: LWL-Museen für Industriekultur

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Beitrag von Michael » Do 21. Mai 2026, 12:19

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­ Zeche Zollern, Dortmund
Zeche Hannover, Bochum
Schiffshebewerk Henrichenburg, Waltrop

Am Pfingstmontag sind alle acht LWL-Museen für Industriekultur aufgrund des Feiertags geöffnet. ­
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­ Zeche Zollern ­
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Oldtimer, Steampunk und Familienspaß

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) lädt am Pfingstwochenende zur ersten Ausgabe des „Zollern Treffs“ und Führungen in sein Dortmunder Museum ein. Sonntag (24.05.) von 10-20 Uhr und Montag (25.05.) von 10-18 Uhr erweckt das Familienfest „Zollern Treff“ den Charme vergangener Zeiten zum Leben. Kinder und Erwachsene können insgesamt 300 Oldtimer und Motorräder im Wechsel bestaunen, die auf dem gesamten Museumsgelände präsentiert werden. Ergänzend dazu bieten Händler im Rahmen eines Teilmarktes die Möglichkeit, Zubehör zu kaufen.
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­ Zeche Hannover ­
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Das Pfingstwochenende im LWL-Museum Zeche Hannover

Am Sonntag (24.5.) finden um 12 und 15 Uhr die Erlebnisführungen mit Vorführung der historischen Dampffördermaschine statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Auch am Montag (25.5.) finden um 12 und 15 Uhr die Erlebnisführungen mit Vorführung der historischen Dampffördermaschine statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Das Museum und die Sonderausstellung "Weg der Kohle - Fotografien von Khalil Noé Döring" sowie die Outdoor-Ausstellung "Großstadt Wildnis" sind von Mittwoch bis Samstag in der Zeit von 14 bis 18 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen von 11 bis 18 Uhr geöffnet.
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­ Schiffshebewerk Henrichenburg ­
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Wo die Schiffe Aufzug fahren

Ein Schiff im Aufzug? Ja, das geht - aber nur in einem Schiffshebewerk. Wie genau das funktioniert, erfahren Kinder und ihre Eltern bei einer Familienführung durch das Schiffshebewerk Henrichenburg. Am Sonntag (24.5.) um 14 Uhr lädt der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) in sein Waltroper Museum für Industriekultur ein. Unter dem Motto "Wo die Schiffe Aufzug fahren" führt der kindgerechte Rundgang durch die modernisierte Dauerausstellung und über das Museumsgelände.
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Radeln am Kanal

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) bietet am Pfingstmontag (25.5.) von 11 bis 18 Uhr eine Radtour an. Die Strecke führt vom Schiffshebewerk Henrichenburg entlang des Wesel-Datteln-Kanals bis zur Schleuse Flaesheim und zur Lippefähre. Geleitet wird die Tour vom ehemaligen Museumsleiter Herbert Niewerth, der sich im Vorstand des Fördervereins engagiert.
Die 36 Kilometer lange Strecke zeigt ein Stück Kanal- und Industriegeschichte des Reviers. Die Radtour folgt dem Dortmund-Ems-Kanal bis zum "Dattelner Meer".
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Einige Leute fragen nach dem Geheimnis unserer immer noch glücklichen Ehe.
Wir nehmen uns zweimal in der Woche Zeit, gut essen zu gehen, tanzen, Zärtlichkeiten austauschen...
Sie Dienstags, ich Freitags.;)

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Dragon
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Re: LWL-Museen für Industriekultur

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Beitrag von Dragon » Fr 22. Mai 2026, 10:22

Wir möchten Sie herzlich einladen
zur Eröffnung der Ausstellung

Von hier nach dort
Unterwegs mit Kompass und Navi!

am Samstag, 13. Juni 2026, um 14 Uhr
im Hafengebäude des LWL-Museums Schiffshebewerk Henrichenburg. ­
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Dr. Georg Lunemann
Der Direktor
des Landschaftsverbandes
Westfalen-Lippe
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Eva Irrgang
Die Vorsitzende
der Landschaftsversammlung
Westfalen-Lippe
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­ BEGRÜSSUNG
Eva Irrgang
Die Vorsitzende der Landschaftsversammlung Westfalen-Lippe

BILDERVORTRAG
Vom Rhein-Herne-Kanal nach Hiddensee
Bildervortrag von "Käpt`n Kalle" Karl-Heinz Czierpka

EINFÜHRUNG
Klaus Liessem
Wissenschaftlicher Volontär LWL-Museum Schiffshebewerk Henrichenburg

Wir freuen uns über Ihre Anmeldung per Mail an: schiffshebewerk@lwl.org. ­
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13.6.2026 – 10.10.2027
Von hier nach dort
Unterwegs mit Kompass und Navi!

Wo bin ich gerade? Wo liegt mein Ziel? Wie komme ich dahin? Die Mitmach-Ausstellung rund um die Themen Orientierung und Navigation stellt genau diese Fragen. Sie richtet sich speziell an Acht- bis Zwölfjährige, ist aber interessant für Groß und Klein. Historische Objekte erzählen spannende Geschichten: Wie benutzt man einen Kompass und was kann man von einer Seekarte ablesen? Wofür braucht man Satelliten?

Das Altonaer Museum Hamburg hat die Ausstellung gemeinsam mit dem Focke-Museum Bremen, dem Deutschen Schifffahrtsmuseum Bremerhaven und dem Europäischen Hansemuseum Lübeck konzipiert.
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Zur Homepage
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Der Zweifel ist der Feind des Erfolges. Darum glaube daran, bitte dafür und hoffe darauf, dass alles so kommt wie gewünscht.

Seibold, Klaus
:huhu: :dog2:
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Anne
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Re: LWL-Museen für Industriekultur

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Beitrag von Anne » Mi 27. Mai 2026, 12:15

Newsletter Juni ­
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­ Liebe Freundinnen und Freunde des Schiffshebewerks Henrichenburg,

der Juni bringt lange Tage, viel Licht und gute Gelegenheiten, draußen unterwegs zu sein. Auch rund um das Museum lässt sich der Sommer genießen – etwa beim Spielen und Abkühlen am Wasserspielplatz oder bei Spaziergängen über das Gelände.
Passend dazu haben wir in diesem Monat verschiedene Radtouren im Programm, die das Schiffshebewerk mit der Umgebung verbinden und neue Perspektiven auf das Museum und seine Geschichte eröffnen.

Außerdem stehen mit der Extraschicht sowie der Eröffnung der neuen Sonderausstellung „Von hier nach dort“ zwei weitere spannende Termine an, die ihr nicht verpassen dürft.

Wir freuen uns auf euren Besuch!

Das Team des Schiffshebewerks Henrichenburg ­
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­ Veranstaltungen ­
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Radeln am Kanal

Do 4.6. | 11 – 15 Uhr
Radtour zum "Dattelner Meer" (20 km), 10 €

Do 14.6. | 11 – 18 Uhr
Radtour zum Schloss Strünkede in Herne (36 km), 12 €

So 28.6. | 11 – 18 Uhr
Radtour entlang vier verschiedener Ruhrgebietskanäle (38 km), 12 €

Anmeldung erforderlich bis 4 Tage vor dem jeweiligen Termin.
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Sa 13.6. | 14 Uhr
Eröffnung der Sonderausstellung
"Von hier nach dort. Unterwegs mit Kompass und Navi"

Das Schiffshebewerk eröffnet seine neue Sonderausstellung. Die Mitmach-Ausstellung rund um die Themen Orientierung und Navigation richtet sich speziell an Kinder von 8 bis 12 Jahre, lädt aber auch Erwachsene zum Entdecken ein.

Kostenfrei
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Sa 27.6. | 18 Uhr
Extraschicht – Die Nacht der Industriekultur

Diese besondere Nacht im Jahr verwandelt das Schiffshebewerk wieder in einen Ort mit spannendem Programm: Führungen geben Einblicke hinter die Kulissen, Livemusik begleitet den Abend, auf dem Kanal sind Touren unterwegs und die Wassershow „Flames of Water“ setzt einen eigenen Akzent.
Ein Abend mit vielen Möglichkeiten, ihn unterschiedlich zu erleben.

Programm und Tickets unter extraschicht.de
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Zum Veranstaltungskalender hier lang
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­ Anmeldung zu unseren Veranstaltungen
E-Mail: schiffshebewerk@lwl.org Telefon: 02363 9707-0 ­
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­ Führungen ­
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­ FÜHRUNGEN AN FREITAGEN UND SAMSTAGEN
Anmeldung erforderlich

Fr 5.6. | 17 Uhr
After-Work im Hebewerk
Spannende Einblicke in Geschichte und Technik

Sa 6.6. | 14 Uhr
Fototour am Schiffshebewerk
Führung mit dem Schwerpunkt Fotomotive


SONNTAGSFÜHRUNGEN
Dauer: 45 Min. Kosten: nur Eintritt

So 7.6. | 14 Uhr
Modern, digital, spielerisch
Führung durch die Dauerausstellung

So 14.6., 28.6. | 14 Uhr
Wo die Schiffe Aufzug fahren
Familienführung

So 21.6. | 14 Uhr
Von NIXE, OSTARA und CERBERUS
Schiffsführung ­
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­ Sonderausstellungen ­
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21.5. – 23.12.2026
Helles Licht bei der Nacht
Illuminierte Bergwerke in Fotografien von „Lichtwechsel“

2014 startete der Bergmann Wolfgang Schubert die Aktion „Lichtwechsel“. Seitdem taucht er Fördergerüste und Fördertürme von Zechen in Nordrhein-Westfalen, aber auch in anderen Bundesländern in buntes Licht. Die farbenfrohen Illuminationen erinnern an die Strahlkraft, die der Bergbau in den Revieren entfaltete, die er einst beherrschte.
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13.6.2026 – 10.10.2027
Von hier nach dort
Unterwegs mit Kompass und Navi!

Wo bin ich gerade? Wo liegt mein Ziel? Wie komme ich dahin? Die Mitmach-Ausstellung rund um die Themen Orientierung und Navigation stellt genau diese Fragen.


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Zur Sonderausstellung
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­ Am Hebewerk 26 | 45731 Waltrop
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­ Geöffnet: Di – So 10 – 18 Uhr
Das ist das Größte, was dem Menschen gegeben ist, dass es in seiner Macht steht, grenzenlos zu lieben.
Theodor Strom

:loveherz:
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Michael
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Re: LWL-Museen für Industriekultur

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Beitrag von Michael » So 31. Mai 2026, 13:02

LWL-Kulturabteilung

Eine Illustration zeigt, wie zwei gelbe Hände eine Kette aus Papier in die Luft halten. Die Kette besteht aus Menschen, die sich an den Händen halten.

Liebe Kulturbegeisterte,

Sommerzeit ist Entdeckerzeit! Ob ein Ausflug ins Museum oder Kultur ganz flexibel von unterwegs und Zuhause: Wenn die Tage länger werden, entstehen die schönsten Gelegenheiten für neue Eindrücke, Begegnungen und besondere Kulturerlebnisse. Genau dazu möchten wir Sie mit dieser Ausgabe des Newsletters einladen.

Das LWL-Museum für Naturkunde in Münster bietet seit diesem Jahr Telefonrundgänge durch die Ausstellung Gene – Vielfalt des Lebens an. Im Interview verrät die Kulturvermittlerin Elke Oestermann, wie dieses Angebot funktioniert und warum ein Museumsbesuch per Telefon erstaunlich lebendig sein kann.

Außerdem stellen wir die neuen Ermäßigungsregelungen zur LWL-MuseumsCard vor. Die MuseumsCard hat ein neues Design bekommen und ist in ihrer ermäßigten Version nun auch für Menschen mit einem Grad der Behinderung (GdB) von mindestens 50% verfügbar.

Spannende Tipps für die kommenden Sommertage finden Sie auch in unseren Highlights der LWL-Kultur sowie in unseren aktuellen Veranstaltungshinweise.

Wir wünschen Ihnen wie immer viel Spaß beim Lesen! Bei Anregungen oder Fragen können Sie uns gerne eine Mail an inklusion-kultur@lwl.org schreiben.


Herzliche Grüße aus der LWL-Kulturabteilung
Lena Penner
Bei Anruf Kultur!
Eine Telefonführung durch die Ausstellung "Gene – Vielfalt des Lebens"
Eine Drohnenaufnahme von oben auf den Garten des Naturschutzzentrums.
Stellen Sie sich vor, Sie betreten ein Museum und tauchen ein in faszinierende Ausstellungen – ohne das Haus zu verlassen. Genau das können Sie Bei Anruf Kultur erleben. Seit diesem Jahr bietet das LWL-Museum für Naturkunde in Münster erstmals Telefonführungen an und ermöglicht so Museumsbesuche auch von Zuhause.
Nach Anmeldung zur Führung bekommen Teilnehmende eine Telefonnummer genannt, die sie etwa drei Minuten vor Beginn anrufen. Die Führung wird technisch von einer moderierenden Person begleitet, während die Kulturvermittlung live durch die Ausstellung führt.

Elke Oestermann, Kulturvermittlerin im LWL-Museum für Naturkunde, gibt einen Einblick in die Telefonführungen:
Wie unterscheidet sich eine Telefonführung von einer klassischen Museumsführung vor Ort?
Oestermann: Während ich die Ausstellungsobjekte beschreibe und erkläre, können alle Teilnehmenden zuhören, aber sich nicht selbst zu Wort melden. Es gibt eine Pause, in der die Leitungen geöffnet werden und die Menschen an den Telefonen Fragen stellen können. Und auch am Ende gibt es eine Fragerunde. Im Unterschied zur klassischen Führung im Museum können also keine Zwischenfragen gestellt werden. Und ich sehe nicht, wie die Gäste auf meine Ausführungen reagieren. Inhaltlich muss ich viel genauere Beschreibungen der Ausstellungsobjekte leisten. Denn alle sollen erst einmal einen guten Eindruck davon gewinnen, was gezeigt wird, bevor ich erläutern kann, welche naturwissenschaftlichen Erkenntnisse vermittelt werden sollen.

Wie bereiten Sie sich auf eine Telefonführung vor?
Oestermann: Ich kann die Führung leider nicht in den Ausstellungsräumen durchführen, da dort der Empfang zu schlecht ist. Das sage ich zu Beginn der Führung auch und lade dazu ein, mit mir gemeinsam ein Kopfkino zu starten. Damit ich diesen gedanklichen Gang durch die Ausstellung gut hinbekomme, habe ich Fotos von den Räumen und Exponaten gemacht. Ich übe vor jeder Führung einen Durchgang mit der Stoppuhr im Hintergrund. Bei Führungen im Museum kann ich auch mal bei einem Objekt etwas länger verweilen, wenn ich merke, dass das für die Gruppe gerade gut passt. Bei der Telefonführung sollte aber alles gut getaktet sein, damit ich das, was ich mir vorgenommen habe, auch gut vermittele.

Wie schaffen Sie Nähe und Interaktion, obwohl Sie Ihr Publikum nicht sehen?
Oestermann: Ich spreche die Zuhörenden direkt an: "Stellen Sie sich vor..." oder "Gehen Sie mit mir..." und "Jetzt drehen Sie sich langsam um..." sind Einladungen an Alle, sich mit mir in die Ausstellung hineinzuversetzen. So schauen wir alle gemeinsam in Gucklöcher oder hinter Infoklappen und erkunden die Szenen im Museum. Bei den beiden Fragerunden können sich die Teilnehmenden ja auch selbst einbringen. Und ich versuche natürlich, bestmöglich die Fragen zu beantworten.

Welche Rolle spielt Inklusion bei diesem Format?
Oestermann: Der Inklusionsgedanke ist Initiator des Projekts Bei Anruf Kultur. Zunächst war die Idee, seheingeschränkte und blinde Menschen teilhaben zu lassen. Inzwischen ist man aber begeistert davon, dass das Angebot auch angenommen wird von vielen Menschen, die aus verschiedensten Gründen nicht die Möglichkeit haben, den Weg in ein Museum oder eine Gedenkstätte zu schaffen. Inklusion für Alle wird bei diesem Format also sehr gut umgesetzt!

Was war Ihre schönste oder überraschendste Erfahrung bei Bei Anruf Kultur?
Oestermann: Für mich war es sehr schön und auch ein bisschen überraschend, zu hören, wo in Deutschland die Menschen an ihren Telefonen sitzen. Auf die Frage der Moderatorin beim ersten Termin wurden Saarbrücken, Regensburg, Halle an der Saale, Wuppertal, Paderborn und auch die Waterkant genannt. Vielleicht konnte ich mit der Telefonführung ja auch unser Naturkundemuseum in Münster ein wenig bekannter machen und gut präsentieren.



Die nächsten Termine:
28. Mai, 9. Juli, 8. September, jeweils um 16:45 Uhr
Zum Projekt:
Bei Anruf Kultur wurde 2021 im Corona-Lockdown vom Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg e.V. (BSVH) und grauwert, Büro für Inklusion & demografiefeste Lösungen, entwickelt. Mittlerweile nehmen bundesweit über 125 Kultureinrichtungen teil. Unterstützt wird das Projekt durch die Aktion Mensch, die Behörde für Kultur und Medien Hamburg sowie die DFB-Kulturstiftung.
Informationen zur Telefonführunghier lang
Informationen zum Projekt Bei Anruf Kulturhier lang
Kontakt:
LWL-Museum für Naturkunde mit Planetarium
Sentruper Str. 285
48161 Münster

Telefon: 0251 591 6050
naturkundemuseum@lwl.org

Öffnungszeiten:
Di - So: 9 - 18 Uhr
Auch an Feiertagen geöffnet.

Eintritt:
Erwachsene: 5 Euro
Ermäßigt: 2 Euro
Kinder bis 18 Jahre: Eintritt frei

Ermäßigte LWL-MuseumsCard für Menschen mit Behinderung
Vergünstigter Eintritt in die LWL-Museen

Seit diesem Jahr können deutlich mehr Menschen die Jahreskarte zu ermäßigten Konditionen erwerben. Die LWL-MuseumsCard funktioniert wie eine Dauerkarte für die LWL-Museen: Inhaber:innen haben ein Jahr lang freien Eintritt in die Dauer- und Sonderausstellungen der 20 LWL-Museen und 2 Besucherzentren. Zusätzlich gilt die Karte für die 16 LVR-Museen im Rheinland.
Die MuseumsCard gibt es in drei Versionen:
MuseumsCard Einzel für eine Einzelperson: 50 Euro
MuseumsCard Ich&Du für eine Einzelperson plus Begleitperson: 70 Euro
MuseumsCard Einzel ermäßigt: 15 Euro
Bisher war die ermäßigte LWL-MuseumsCard für 15 Euro für Studierende, Auszubildende und Bundesfreiwilligendienstleistende verfügbar. Neu hinzugekommen sind Menschen mit einem Grad der Behinderung (GdB) von mindestens 50 Prozent sowie Empfänger:innen von Sozialhilfe oder Bürgergeld. Wenn es erforderlich ist, erhält eine Begleitperson bei entsprechendem Nachweis freien Eintritt.
Übrigens: Die LWL-MuseumsCard hat seit Kurzem ein neues Design. Außerdem gibt es jetzt einen Aufkleber mit Brailleschrift. So können blinde und sehbehinderte Menschen, die Brailleschrift nutzen, ihre LWL-MuseumsCard in ihrem Geldbeutel leichter finden.

Die Aufkleber bekommen Sie an den Kassen der LWL-Museen oder Sie bestellen den Aufkleber. Wir senden Ihnen den Aufkleber per Post zu.

Bestellung: Per E-Mail mit Angabe der Postanschrift an lwl-kulturabteilung@lwl.org oder telefonisch unter 0251 591-3861
Informationen zur LWL-MuseumsCardhier lang

Kennen Sie schon ... ?
Flyer-Cover zur Ausstellung mit Illustration von zwei Personen vor gelbem Hintergrund.
Heft in Leichter Sprache:
LWL-Museen im Überblick

Mit unserem Heft in Leichter Sprache können alle Menschen schnell und einfach Informationen zu den LWL-Museen finden. Wir erklären in dem Heft, was der LWL ist, was Sie in den Museen sehen und erleben können und welche Führungen und Angebote für Menschen mit Behinderung besonders geeignet sind.
Heft zum Downloadhier lang
Zwei Personen betrachten eine Vase in einer Vitrine und hören einen Audioguide.
Museumsführungen in Deutscher Gebärdensprache

Auch in diesem Jahr bieten die LWL-Museen wieder öffentliche Führungen an, die von Dolmetschenden in Deutscher Gebärdensprache begleitet werden. Die Teilnahme an den Führungen ist kostenlos.
Terminübersichthier lang
Terminvorstellung als DGS-Videoshier lang
Ein Lesetastbuch mit Tastbildern und eine Tafel mit Tastbild eines Gemäldes.
Unsere Internetseite:
Informationen zu inklusiven Angeboten

Wir haben unsere Internetseite zu Inklusion in der LWL-Kultur überarbeitet. Dort finden Sie übersichtlich wichtige Hinweise zur Barrierefreiheit in den LWL-Museen, Informationen zu inklusiven Führungen und Angeboten sowie die vorherigen Ausgaben des Newsletters.
zur Internetseitehier lang

Kulturhighlights
31.05.2026
12:30 - 13:30 Uhr
Fremdsprachenführung in Englisch
Fire, water, hammerblow: Explore the world of Westphalian metal processing
FM-Anlage vorhanden
LWL-Freilichtmuseum Hagen

05.06.2026
16 - 17:30 Uhr
Kunst für die Seele
Rundgang in kleiner Gruppe
LWL-Museum für Kunst und Kultur

07.06.2026
11 - 13 Uhr
Römerzeit begreifbar
Tastführung
Geeignet ab 10 Jahren.
LWL-Römermuseum, Haltern am See

07.06.2026
14 - 15:30 Uhr
Ländliche Gartenpracht
DGS-Führung
Geeignet ab 16 Jahren.
LWL-Freilichtmuseum Detmold

13. und 14.06.2026
je 10 - 18 Uhr
Willkommen zur Gartenparty
Tage der Gärten und Parks mit Rundgängen rund um das Thema "Wertvolles Wasser" und Aquarell-Mitmach-Programm
Stiftung Kloster Dalheim, Lichtenau-Dalheim

14.06.2026
11 - 17 Uhr
Sehbehindertentag
Aktionstag mit Rundgängen, Lesungen und interaktivem Programm für Menschen mit und ohne Sehbehinderung
LWL-Museum für Kunst und Kultur, Münster

21.06.2026
11- 18 Uhr
Museumsfest
mit buntem Programm für alle
LWL-Museum Glashütte Gernheim, Petershagen

21.06.2026
14:30 - 15:30 Uhr
Tastend durch die Genetik
Tastführung
FM-Anlage vorhanden
LWL-Museum für Naturkunde, Münster

28.06.2026
11 - 12.30 Uhr
Der Grüne Weg der Industrienatur
Naturführung, die besonders auch die Sinne Riechen und Fühlen anspricht
Geeignet ab 10 Jahren.
LWL-Museum Henrichshütte, Hattingen

05.07.2026
12 - 17 Uhr
Sommerfest der Sinne
Inklusionstag
Buntes Programm für alle
LWL-Freilichtmuseum Hagen

19.07.2026
13:30 - 14.30 Uhr
Zwischen Co-Living und Glamping: Die Römer an Lippe und Pader
DGS-Führung
Geeignet ab 10 Jahren.
LWL-Museum in der Kaiserpfalz, Paderborn

Empfehlen Sie den Newsletter gerne weiter und lassen Sie Freund:innen, Verwandte und Kolleg:innen teilhaben an den inklusiven Neuigkeiten, die wir regelmäßig für Sie zusammenstellen!
Impressumhier lang

Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL)
LWL-Kulturabteilung
Fürstenbergstraße 15
48133 Münster
inklusion-kultur@lwl.org
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Re: LWL-Museen für Industriekultur

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Beitrag von Michael » So 31. Mai 2026, 13:06

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­ Zeche Zollern, Dortmund
Zeche Hannover, Bochum
Zeche Nachtigall, Witten
Schiffshebewerk Henrichenburg, Waltrop ­
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­ Zeche Zollern ­
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Industriekultur zum Mitmachen

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) lädt am kommenden Wochenende zu Führungen und Familienprogramm in sein Dortmunder Museum ein. Am Samstag (30.5.) findet um 12 Uhr eine Führung durch die aktuelle Sonderausstellung "Industrie-Insekten - in einem unbekannten Land" statt. Teilnehmende erfahren mehr über die Fähigkeiten von Insekten und deren Bedeutung für das Ökosystem. Grundlage dafür bilden großformatige Fotografien, Modelle und Soundinstallationen. Um 14 Uhr lädt die Führung "Mangold, Möhren und Maloche" zur Besichtigung des Arbeitergartens ein.
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­ Zeche Hannover ­
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Fotoexkursion der VHS

Am Samstag (6.6.) können Interessierte von 11 bis 16.45 Uhr unter fachlicher Anleitung an einer Fotoexkursion der Volkshochschule (VHS) mit dem Titel "Industriekultur erleben in Bochum: Zeche Hannover" teilnehmen. Fotomotive im Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) sind unter anderem der Malakowturm mit Maschinenhalle, die Fördermaschine sowie im Freigelände viel Natur und Exponate aus dem Steinkohlebergbau.
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­ Zeche Nachtigall ­
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Industrie-Art-EN

Am kommenden Samstag (30.5.) eröffnet der LWL in seinem Wittener Museum Zeche Nachtigall die Ausstellung "Industrie-Art-EN". Die Schau zeigt über 60 teils großformatige Werke des Wittener Fotokünstlers Philip Ian Pearce sowie dazu korrespondierende Skulpturen des Bildhauers Vasilij Plotnikov aus Schwarzhofen. Zwei Jahre lang hatten die Künstler Gelegenheit, hinter die Tore von sieben Unternehmen in Breckerfeld, Hattingen, Schwelm und Witten zu blicken, Menschen bei der Arbeit oder auch technische Perspektiven festzuhalten.
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­ Schiffshebewerk Henrichenburg ­
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Helles Licht bei der Nacht

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) zeigt in seinem Museum Schiffshebewerk Henrichenburg bis zum 23. Dezember die Fotoausstellung "Helles Licht bei der Nacht. Illuminierte Bergwerke in Fotografien von Lichtwechsel". In der Bilderwerkstatt neben der Maschinenhalle sind Nachtaufnahmen von bunt erleuchteten Fördertürmen und Fördergerüsten zu sehen, die im Rahmen der Aktion "Lichtwechsel" entstanden sind.
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Wo die Schiffe Aufzug fahren

Ein Schiff im Aufzug? Ja, das geht - aber nur in einem Schiffshebewerk. Wie genau das funktioniert, erfahren Kinder und ihre Eltern bei einer Familienführung durch das Schiffshebewerk Henrichenburg. Am Sonntag (31.5.) um 14 Uhr lädt der LWL in sein Waltroper Museum für Industriekultur ein. Unter dem Motto "Wo die Schiffe Aufzug fahren" führt der kindgerechte Rundgang durch die modernisierte Dauerausstellung und über das Museumsgelände.
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Kultur und Kulinarisches

Ein abendlicher Rundgang durch das Schiffshebewerk und anschließend ein leckeres Essen: das bietet die kulinarische Abendführung im Schiffshebewerk Henrichenburg am Freitag (29.5.) zu der Veranstaltung in sein Waltroper Museum ein. Der Rundgang durch das Schiffshebewerk beginnt um 17.30 Uhr. Die Teilnehmer besichtigen die Ausstellung zur Geschichte der Binnenschifffahrt und besteigen anschließend die Türme des Oberhauptes.
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Radeln am Kanal

Die Industriegeschichte der Region per Fahrrad erkunden - das ist möglich bei einer Radtour am Donnerstag (4.6.) von 11 Uhr bis 15 Uhr: Es geht es vom LWL-Museum Schiffshebewerk Henrichenburg ans Dattelner Meer. Geleitet wird die Tour von Herbert Niewerth, dem ehemaligen Museumsleiter des Schiffshebewerks. Die rund 20 Kilometer lange Tour führt durch den Schleusenpark vorbei an der ehemaligen Zeche Emscher-Lippe zum Knotenpunkt des Wesel-Datteln- und Dortmund-Ems-Kanals.
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Re: LWL-Museen für Industriekultur

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Beitrag von Michael » Do 4. Jun 2026, 11:15

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­ Zeche Zollern, Dortmund
Zeche Hannover, Bochum
Schiffshebewerk Henrichenburg, Waltrop ­
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­ Zeche Zollern ­
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Klaviermusik und Führungen

Der LWL lädt am kommenden Wochenende zu Führungen in sein Dortmunder Museum ein. Außerdem ist das "Klavierfestival Ruhr" zu Gast. Von Freitag (5.6.) bis Sonntag (7.6.) zeigen junge, aufstrebende Pianist:innen im Rahmen der Konzertreihe "Youngster: Junger Stil im Jugendstil" ihr Können am Klavier. Mit dabei sind Eric Lu, Tsotne Zedginizde, Alim Beisembayev, Junyan Chen und Jaeden Iszik-Dzurko. Abgerundet wird das Konzerterlebnis durch eine Führung und eine Brotzeit, beides ist im Ticket enthalten. Restkarten und weitere Infos: www.klavierfestival.de.
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­ Zeche Hannover ­
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Wohnen auf der Seilscheibe

Führungen, Sonderausstellungen und freies Spiel auf der "Zeche Knirps": Im LWL-Museum Zeche Hannover gibt es am langen Wochenende verschiedene Angebote des LWL. Geschichte erleben können Teilnehmer am Samstag (6.6.) um 15 Uhr beim Rundgang "Wohnen auf der Seilscheibe". In den Arbeiterhäusern am Rübenkamp wohnten ab 1890 Bergleute mit ihren Familien und Kostgängern.
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­ Schiffshebewerk Henrichenburg ­
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After Work und Fototour

Nach der Arbeitswoche das Wochenende im Museum einläuten: das ist möglich im Schiffshebewerk Henrichenburg. Der LWL lädt am Freitag (5.6.) um 17 Uhr zu einer After-Work-Führung durch sein Waltroper Museum ein. Am Samstag (6.6.) um 14 Uhr stehen besonders schöne Fotomotive rund um das Denkmal im Mittelpunkt einer Spezialführung. Bei der After-Work-Führung am Freitagabend erfahren die Teilnehmer:innen Spannendes über die Geschichte der Binnenschifffahrt und erkunden das Gelände.
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Modern, digital, spielerisch

Modelle, Videos und Mitmach-Stationen laden in der Dauerausstellung im Schiffshebewerk Henrichenburg ein, die Geschichte des Hebewerks und die Welt der Binnenschifffahrt zu entdecken. Am Sonntag (7.6.) um 14 Uhr lädt der LWL zu einer interaktiven Führung in sein Industriemuseum in Waltrop ein. Im Zentrum der Führung stehen die Geschichte des Hebewerks und die Welt der Binnenschifffahrt.
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Radeln am Kanal

Per Fahrrad durch die Industriegeschichte des Ruhrgebiets: dazu lädt der LWL am Sonntag (14.6.) um 11 Uhr ein. Die Radtour unter der Leitung des ehemaligen Museumsleiters Herbert Niewerth startet am Schiffshebewerk Henrichenburg in Waltrop. Ziel ist das Emschertalmuseum auf Schloss Strünkede in Herne. Die etwa 36 Kilometer lange Radtour führt am Rhein-Herne-Kanal und an der Emscher entlang.
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Einige Leute fragen nach dem Geheimnis unserer immer noch glücklichen Ehe.
Wir nehmen uns zweimal in der Woche Zeit, gut essen zu gehen, tanzen, Zärtlichkeiten austauschen...
Sie Dienstags, ich Freitags.;)

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