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Re: Mozilla

Verfasst: Mi 3. Jun 2026, 09:45
von Anne
das Mozilla Festival ist das weltweit führende Get-together von Menschen, die gemeinsam an einer besseren digitalen Welt arbeiten. Dieses Jahr bringt das MozFest Entwickler*innen, Start-ups, Kunstschaffende, Journalist*innen, politische Entscheider*innen, Aktivist*innen und Interessierte vom 28. bis 30. Oktober in Barcelona zusammen, um gemeinsam die Zukunft der Technologie neu zu denken.

Wir möchten Ihnen gerne zehn kurze Fragen zum Mozilla Festival stellen. Durch Ihre Antworten erfahren wir mehr über Ihr Interesse an diesem Event und können Ihnen künftig noch relevantere E-Mails senden. Das Ganze dauert nur etwa drei Minuten.

Bitte nehmen Sie an unserer Kurzumfrage zum Mozilla Festival teil. Hier ist die erste Frage:
Frage 1: Wie vertraut sind Sie mit dem Mozilla Festival?

Ich weiß sehr gut Bescheid – ich habe persönlich teilgenommen und/oder das Event aufmerksam verfolgt
Ich weiß ungefähr, worum es geht, kenne aber keine Details
Ich habe davon gehört, weiß aber nicht genau, worum es dabei geht
Ich kenne das Event überhaupt nicht
An der Umfrage teilnehmen → hier lang


Sie möchten mehr über das Mozilla Festival erfahren? Lassen Sie die Highlights und Videos vom MozFest 2025 Revue passieren.

Vielen Dank für Ihre Teilnahme – und dafür, dass Sie sich gemeinsam mit der Mozilla Foundation stark machen.

Mit solidarischen Grüßen

Zeina Abi Assy

Zeina Abi Assy
Direktorin, Mozilla Festival
Mozilla Foundation

Re: Mozilla

Verfasst: Sa 6. Jun 2026, 12:39
von Schermi
Die Halbjahres-Spendenkampagne der Mozilla Foundation startet heute

Technologie von Menschen für Menschen. Ermöglicht durch Sie.

Bis 30. Juni möchten wir 400.000 USD sammeln. Jeder Beitrag fördert die Entwickler*innen, Vordenker*innen und Communitys, die menschenzentrierte Technologie Wirklichkeit werden lassen. Könnten Sie bitte noch heute mit 10 € helfen?

Jetzt 10 € spenden →

Mozilla Foundation
Jetzt spenden

Hallo ,
Technologie prägt unser Leben, jeden einzelnen Tag.

Sie beeinflusst, mit wem wir sprechen, was wir lesen und wie wir arbeiten, gestalten oder uns vernetzen. All die Entscheidungen, die in unsere Apps, unsere Feeds und unsere Geräte fließen, wirken auf uns zurück und formen, wer wir sind.

Der Knackpunkt: Diese Entscheidungen sollten von Menschen getroffen werden, nicht nur von Plattformen. Dafür setzen wir uns ein. Und dafür brauchen wir Sie.

Heute starten wir zum 2. Mal eine Halbjahres-Spendenkampagne. Das Ziel ist klar: Bis Ende Juni möchten wir 400.000 USD für unsere Mission sammeln.

Der Juni markiert den Beginn der zweiten Jahreshälfte – und den Moment, in dem aus Dynamik echte Bewegung wird. Wenn wir es schaffen, diese Summe mit der Hilfe unserer Community zu erreichen, sichern wir uns dadurch die nötigen Ressourcen, um unseren Kurs für den Rest des Jahres entschlossen fortzusetzen.

Sie überlegen schon länger, an die Mozilla Foundation zu spenden? Jetzt ist der richtige Moment: Bitte helfen Sie uns bis 30. Juni mit 10 € dabei, unser Spendenziel zu knacken und in Technologien zu investieren, bei denen der Mensch an erster Stelle steht.

Jetzt 10 € spenden →

Mit Ihrer Unterstützung fördern Sie aktiv Menschen und Initiativen wie:

Common Voice: Mehr als 200.000 Menschen haben bereits ihre Stimme zum weltweit größten offenen Sprachdatensatz beigetragen. Warum? Weil Sprachtechnologien so sprechen sollten, wie echte Menschen es tun.
Mozilla Festival: Diesen Oktober kommen in Barcelona über 2.500 Entwickler*innen, Vordenker*innen und Aktivist*innen zusammen, um drei Tage lang gemeinsam an einer besseren digitalen Zukunft zu arbeiten.
Creative Futures: Kunstschaffende und Technolog*innen kommen an einen Tisch, um echte Alternativen zu ausbeuterischen Plattformen zu schaffen. Der Jahrgang 2026 hat gerade in New York seine Arbeit abgeschlossen, jetzt expandiert das Programm weltweit.
Mit diesen und weiteren Programmen unterstützen wir Entwickler*innen, Organisator*innen und Vordenker*innen, die unsere Mission vorantreiben und mit uns dafür kämpfen, dass Technologie allen zugutekommt. Nicht nur denen, die es sich leisten können, sie zu kontrollieren. Deshalb ist es so wichtig, dass wir unser Halbjahres-Spendenziel erreichen: Es finanziert unsere Arbeit und zeigt, dass eine bessere Technologiezukunft nicht nur möglich ist, sondern bereits entsteht.

Dürfen wir auf Ihre erste Spende von 10 € an die Mozilla Foundation zählen? Sie helfen uns damit, unser Halbjahresziel noch vor dem 30. Juni zu erreichen.

Jetzt 10 € spenden → hier lang

Jeder einzelne Beitrag fließt in unsere Arbeit für eine offene, vertrauenswürdige, menschenzentrierte digitale Zukunft ein. Die Technologieentwicklung steht nicht still. Sorgen wir dafür, dass wir Menschen die Richtung vorgeben.

Mit herzlichem Dank

Michael Whitney

Michael Whitney
Senior Director, Development
Mozilla Foundation

Re: Mozilla

Verfasst: Fr 19. Jun 2026, 12:23
von Michael
Das Mozilla Festival ist vieles in einem: Mozillas größtes öffentliches Community-Treffen; ein Event, das konsequent auf Mitgestaltung setzt; eine Tech-Konferenz; ein Get-together zum Thema ethische Technologien; und noch vieles mehr. Doch erst die Menschen, die das Festival inspirieren, es mitgestalten und daran teilnehmen, machen es zu dem, was es ist.

Die Vorbereitungen für das 16. MozFest laufen bereits auf Hochtouren. Wir möchten Sie zu einem Blick hinter die Kulissen einladen und Ihnen ein paar der Menschen vorstellen, die gerade dabei sind, dem diesjährigen Festival seine Form geben.

Sichern Sie sich Ihren Badge →hier lang

1.722 Interessierte aus 112 Ländern sind unserem Aufruf vor einigen Wochen gefolgt und haben insgesamt 1.252 Themenvorschläge eingereicht, aus denen sich die finale Agenda fürs MozFest 2026 zusammensetzen wird.

Die genaue inhaltliche Ausrichtung wird derzeit in enger Zusammenarbeit mit einem Team von Co-Kurator*innen aus 16 Ländern auf fünf Kontinenten entwickelt. Sie bringen Expertise aus mehr als einem Dutzend Fachgebieten mit, von digitalen Rechten über Cybersicherheit, Forschung, Produktentwicklung und Governance bis hin zu Community-Organisation und kreativen Technologien.

Eine Collage mit Fotos aller Co-Kurator*innen des Mozilla Festivals, umgeben von bunten Formen und Skizzen.

Aus den gewählten Themen dieser Expert*innen wird sich das Programm vom 28. bis 30. Oktober in Barcelona zusammensetzen – mit inspirierenden Workshops, Sessions und Diskussionen. Werden Sie Teil davon.

Mit solidarischen Grüßen

Zeina Abi Assy

Zeina Abi Assy
Direktorin, Mozilla Festival
Mozilla Foundation


PS: Sie haben eine Session eingereicht? Erste Zusagen gehen zwischen dem 24. und 26. Juni raus. Demnächst kündigen wir außerdem die Sprecher*innen und Sessions an!

Re: Mozilla

Verfasst: Do 25. Jun 2026, 13:21
von Michael
was bedeutet Freundschaft heute eigentlich noch?

Die sozialen Medien haben unser Verständnis von Freundschaft neu definiert. Einschlägige Plattformen wollen uns einreden, dass neben wirklichen Freund*innen aus dem echten Leben, aus der Schulzeit, von der Uni oder von der Arbeit auch Promis, Influencer*innen und sogar irgendein Shop in Paris zu unserem „Freundeskreis“ gehören.

In der neuesten Ausgabe von Nothing Personal illustriert Ruby Justice Thelot, wie Plattformen, die uns eigentlich verbinden sollten, still und leise die „Mechanik“ der Freundschaft aus dem Gleichgewicht gebracht haben – und welche kreativen Umwege wir seitdem finden, um damit umzugehen.

Eine Frau schaut auf ihr Handy, aus dem Bildschirm strömen zahllose grüne Stern-Symbole heraus.

Wir alle haben zu viele Online-„Freunde“
Wahrscheinlich folgen Sie wie die meisten anderen nicht nur Ihren echten Freund*innen, sondern auch Promis, Marken, Nachrichtenportalen und Politikern. Die Folge? Der sogenannte „Connection Bloat“. Die Lösung? Social Media wie einen Garten behandeln: ausmisten, stutzen und aufräumen.

Weiterlesen →hier lang


Als Cyberethnograf und Professor an der NYU untersucht Ruby, was es bedeutet, online zu sein. Seine Beobachtung: Jede prominente Person, jede Marke und jede flüchtige Bekanntschaft, der wir zusätzlich folgen, führt zu dem, was er „Connection Bloat“, nennt. Sprich: Je mehr Kontakte dazukommen, desto „aufgeblähter“ wird der Feed und desto unwohler fühlt man sich dann oft damit.

Diese Spannungen spüren die Nutzer*innen, aber auch die Plattformen selbst. Doch die Lösung liegt nicht in immer neuen Features, sondern darin, bewusster mit Technologie umgehen. Das allein setzt den profitorientierten Versuchen der Social-Media-Plattformen, unsere Beziehungen umzudeuten, aktiv Grenzen.

Rubys Tipp: Behandeln Sie soziale Medien wie einen Garten – ausmisten, stutzen, aufräumen! Entfolgen Sie Accounts von Leuten, die Sie nur einmal (oder noch nie) getroffen oder zu denen Sie keinen echten Bezug haben. So bleibt mehr Raum für das, was Ihnen wirklich wichtig ist.

Erfahren Sie in unserer Story mehr über Rubys Studien und darüber, wie Sie 2026 auf Social Media einen klaren Kopf bewahren.hier lang

Vielen Dank, dass Sie Nothing Personal lesen.

Bourree Lam

Bourree Lam
Executive Editor, Nothing Personal
Mozilla Foundation