Baltimore (USA) – Die Zuordnung eines Meteors, der 2014 über dem Pazifischen Ozean in der Erdatmosphäre einschlug, als von außerhalb unseres Sonnensystems stammend, bildet die Grundlage von Überlegungen, dass es sich dabei nicht nur um eine natürliche Probe von interstellarem Material, sondern vielleicht sogar um die Reste eines außerirdischen Artefakts handeln könnte. Nachdem der Harvard-Astronom Professor Avi Loeb für die Hypothese bereits heftige Kritik und Spot über sich ergehen lassen musste, behauptet nun eine aktuelle Studie, dass schon die Detektion des Objekts auf ein überaus irdisches Ereignis zurückzuführen sei. Loeb wiederspricht.
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Neue Kontroverse um „interstellaren Meteor“
„Du kannst den Sturm nicht beruhigen. Du kannst versuchen, selbst ruhig zu bleiben. Warte, bis der Sturm vorüberzieht, denn nach jedem Sturm folgen wieder sonnige Zeiten.“
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Klimawandel lässt antarktische Meteoriten schwinden
Zürich (Schweiz) – Während er immer noch von nicht Wenigen geleugnet wird, hat der Klimawandel auch jenseits von Wetter und Umwelt auch Auswirkungen auf die Möglichkeiten der Wissenschaft. Eine aktuelle Studie zeigt auf, wie selbst kleinste Temperaturschwankungen dazu führen, dass Meteoriten in der Antarktis, die Forschenden wichtige Einblicke in die Zusammensetzung ferner Welten, das Sonnensystem, darüber hinaus und vielleicht sogar über das irdische und mögliches außerirdisches Leben liefern könnten, verloren gehen.
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Faktencheck: Meteor-Forscher ordnen aktuellen Anstieg heller Feuerkugeln ein
Geneseo (USA) – Spätestens seit dem Meteoriteneinschlag von Koblenz am 8. März sind derartige sog. Feuerkugeln wieder von erhöhtem öffentlichen Interesser. Tatsächlich gibt es, gerade durch zahlreiche Beiträge in den sozialen Medien derzeit auch einen zumindest gefühlten Anstieg solcher Himmelserscheinungen und damit einhergehend auch Spekulationen bis hin zu Panik-Hypothesen über einen bevorstehenden großen Einschlag. Die „American Meteor Society“ hat die aktuelle Lage anhand von Daten und Fakten sortiert.
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